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Altnazis am Hittorf-Gymnasium Recklinghausen und das Schweigen der Anderen

Trotz der gro­ßen Hit­ze war der Publi­kums­an­drang für die­se Ver­an­stal­tung der­art groß, dass eini­ge nicht ange­mel­de­te Inter­es­sier­te aus Sicher­heits­grün­den nicht mehr ein­ge­las­sen wer­den konnten.

Einen kur­zen Ein­blick gibt die­ses Video:

Wir bedan­ken uns bei den Refe­ren­ten Simo­ne Kohs und Kat­rin Ger­des, bei­de Leh­re­rin­nen am Hit­torf-Gym­na­si­um, Sebas­ti­an San­ders, Bei­geord­ne­ter der Stadt Reck­ling­hau­sen für Bil­dung und Sport, Sozia­les und Woh­nen, Kin­der, Jugend und Fami­lie, mit sei­nem Gruß­wort der Stadt Reck­ling­hau­sen, Klaus Burg­hardt, ehe­ma­li­ger Leh­rer am Hit­torf-Gym­na­si­um und Prof. Dr. Erich Beh­rendt, Mit­in­itia­tor und Abitur­jahr­gang 1977 des Hittorf-Gymnasiums.

Burghardt Sanders Kohs Behrendt
Klaus Burg­hardt, Dr. Sebas­ti­an San­ders, Simo­ne Kohs, Prof. Dr. Erich Behrendt

Vie­len Dank auch an das Team der Alt­stadt­schmie­de für Ihre Gast­freund­schaft und Unterstützung.

Die AG zur Auf­ar­bei­tung der NS-Ver­gan­gen­heit am Hit­torf-Gym­na­si­um Reck­ling­hau­sen, mit Unter­stüt­zung des Holz­wurm, Zeit­schrift für Reck­ling­hau­sen von 1976 bis 1989 und des Insti­tuts für Stadt­ge­schich­te Reck­ling­hau­sen wird die Auf­ar­bei­tung wei­ter­hin vor­an­trei­ben. Im nächs­ten Jahr wer­den die enga­gier­ten Lehrer:innen die Arbeit mit Schü­ler­pro­jek­ten wei­ter führen.

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